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Nummer: 7.02 SS2026

frauen.schreiben: The Witch is Dead - Hexen in der Literatur

Vorkenntnisse
Vorkenntnisse zu den besprochenen Büchern sind nicht notwendig.

Kursbeginn
Montag, 11. Mai. 2026, 18:00 Uhr

Im Rahmen dieser Veranstaltung begeben wir uns auf die Spuren von Hexen in Literatur – durch die Perspektive ausgewählter Frauenfiguren unternehmen wir den Versuch, (Zeit-)Zeugnis von Hexenverfolgungen und -verbrennungen zu nehmen, und werfen einen Blick auf ihre kulturelle und literarische Geschichte. Warum Hexenverfolgung vor allem eine Verfolgung von Frauen darstellte und vielleicht mehr ein modernes Konstrukt ist, warum die literarische Figur der Hexe als feministische Metapher selbstbestimmter Weiblichkeit gelesen werden kann – jenen Thesen soll in dieser Ausgabe von frauen.schreiben anhand ausgewählter Texte auf den Grund gegangen werden. Die Veranstaltung ist als „offener Vortrag“ gedacht: Alle TeilnehmerInnen sind herzlich dazu eingeladen, sich aktiv an diesem Dialog zu beteiligen!

Kursbeitrag
freiwillige Spenden

Standort
Schloss Rothschild
Schlossweg 2, 3340 Waidhofen an der Ybbs

Anmeldeschluss
Mittwoch, 06. Mai. 2026, 12:00 Uhr

Kurszeit
Montag, 11. Mai. 2026, 18:00 Uhr - 19:40 Uhr

1 Abend
Dozenten
Rita Buchacher
2013 bis 2020 Studium der Deutschen Philologie und Kunstgeschichte an der Universität Wien Seit 2016 als Copy Writerin, Konzepterin, Redakteurin und Social Media Managerin bei der Digitalagentur Virtual Identity GmbH tätig, neben der Betreuung diverser deutsch- und englichsprachiger Kunden Fokus auf Textarbeit, Einschulung und Begleitung von Mitarbeiter:innen, Durchführung interner Workshops
Mag.a Swantje Musa-Rois
Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft (Schwerpunkt Literaturtheorie – psychoanalytische Literaturwissenschaft, Sprachphilosophie und Sozialgeschichte) in Wien. Ausbildung Buchhandel und Archiv. Tätigkeiten im Bereich Lektorat, Korrektorat und Übersetzung. Musik- und Kulturprojekte. Text und Sprache begleiten mich schon mein Leben lang. Die Liebe zur Literatur entwickelte sich in der Jugendzeit, sodass ein Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaften eine passende Möglichkeit bot, unterschiedliche Literaturkulturen aus einer grenzüberschreitenden Perspektive (Fremdsprachen, Geschichte, Schulen) kennenzulernen, zu erforschen und zu vermitteln. Diese Literaturvermittlung setze ich – aus anderer Perspektive – als Buchhändlerin fort. Wichtigste Grundlage von beidem – ob Forschung, Buchhandel oder im privaten Bereich – ist jedoch der Dialog, das Gespräch zwischen Lesenden und/über Literatur. Durch die Veranstaltungen „Erlesenes“ und „Literarische Zeitreisen“ möchte ich Sie einladen, sich auf diesen Dialog einzulassen. Werfen Sie einen Blick zurück in die Literaturgeschichte und einen Blick nach vorne, um einen Raum für einen gemeinsamen Austausch, Fragen und neue Perspektiven zu schaffen. Eine Vorkenntnis der besprochenen Werke ist dabei nicht notwendig, schadet aber auch nicht.
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